Klassische Naturheilkunde

 

Vorbeugen und Heilen durch die Kraft die Natur!

Dieses Ziel hat die klassische Naturheilkunde und dafür wird sie sehr geschätzt. Auf diesem Portal können Sie sich über dieses einzigartige Naturheilverfahren informieren.

 

 

Einleitung lesen

 

 

 

GRUNDLAGEN

Der ganzheitliche Ansatz der klassischen Naturheilkunde wird sichtbar sowohl in der Zusammenstellung als auch der Ausgestaltung der fünf Elementen, aus denen sie besteht. Gemäß der Aussage "Gesundheit bekommt man nicht im Handel, sondern durch den Lebenswandel" (Sebastian Kneipp) steht das Element des Lebensstils hierbei im Mittelpunkt. Sebastian Kneipp hatte die herausragende Bedeutung dieses Elements erkannt, indem er die Erfahrung machte: "Erst als ich daran ging, Ordnung in die Seelen meiner Patienten zu bringen, hatte ich vollen Erfolg". Dies ist gleichzeitig der Punkt, der den ganzheitlichen Ansatz des Naturheilverfahrens am deutlichsten ausdrückt. 
Das nächste Element sind die Wasseranwendungen. Sie stellten den Beginn des auf den Körper bezogenen therapeutischen Handelns von Kneipp dar und haben bis heute nichts von ihrer Bedeutung verloren. Eine Unterstützung der Wasseranwendungen wird durch die Anwendung von Heilpflanzen ermöglicht. Die uns umgebende Natur bietet eine Vielzahl von Pflanzen, die quasi kostenlos zu Zwecken der Gesundheitsförderung zur Verfügung stehen. Die Bedeutung der weiteren beiden Elemente Bewegung und Ernährung bedürfen heutzutage kaum mehr einer besonderen Betonung; kaum eine ernsthafte Diskussion über Gesundheit und Krankheit kommt heute ohne einen Bezug zu diesen beiden Elementen aus.

 
 
 
 

Burnout

Bei der Vorbeugung und Therapie von Burnout ist es wichtig, dass der Betroffene seine gesamten Lebensumstände betrachtet und an einigen Punkten ändert. Dazu gehört z.B. der Schlaf- und Wachrhythmus, körperliche Betätigung, Alkohol- und Nikotingenuss, Wohnsituation, Hobbys oder eben auch der Arbeits- und Ruherhythmus. Um es an Letzterem beispielhaft zu verdeutlichen: Das "Handbuch Kneipps", die Bibel, gibt als Empfehlung und Gebot: "6 Tage sollst du arbeiten, aber am siebten Tage sollst du ruhen."  Dieser Ratschlag hat mindestens zwei Aspekte:
Erstens: Es ist zwischenzeitlich wissenschaftlich nachgewiesen, dass die Einhaltung eines solchen Lebensrhythmusses einen positiven Einfluss auf das Gesundheits-Krankheits-Kontinuum hat. Ein Tag in der Woche ohne Arbeit und mit deutlichem Kontrastprogramm zu den Tätigkeiten unter der Woche wirkt sich positiv und gesundheitsfördernd aus und es kann alleine schon durch die Umsetzung dieser Empfehlung eine Verbesserung der Symptomatik bei Burnout eintreten. 
Zweitens: Die Empfehlung lautet aber auch umgekehrt, an 6 Tagen zu arbeiten. Ein Mensch, der gesundheitlich in der Lage ist zu arbeiten, tut sich nichts Gutes, wenn er sich nicht eine Aufgabe und Arbeit sucht, die ihn an diesen sechs Tagen der Woche ausfüllt. Jeder Mensch benötigt ein Tätigkeitsfeld, in dem er sein Engagement einbringen und seine Kreativität ausleben kann und erfährt, dass er gebraucht wird und dabei Positives bewirken kann. Und sei es nur, dass er in der Lage ist, seinen Lebensunterhalt selbst zu verdienen und nicht auf die finanzielle Zuwendung von anderen angewiesen zu sein. 
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass die übliche Dauer einer Vollbeschäftigung heute 5 Tage in der Woche sind. Wenn nun z.B. ein Manager oder Lehrer, die zu den stark burnoutgefährdeten Berufsgruppen gehören, fünf Tage in der Woche im Büro oder der Schule aktiv sind und von Termin zu Termin eilen, dann kann dieser sechste Tag (Samstag), der ja auch der Arbeit gewidmet sein sollte, z.B. mit einer körperlichen Tätigkeit im Garten oder durch Sport oder ähnliches ausgefüllt sein. Auf jeden Fall könnte der sechste Tag schon ein deutliches Kontrastprogramm zum Arbeitsalltag darstellen. Körperliche Betätigung und Arbeit an der frischen Luft bieten sich geradezu an. Auch hier ist wie in so vielen Bereichen die richtige Balance das Entscheidende. Dieses Kontrastprogramm kann einen wesentlichen Betrieb leisten, einem Burnout durch den stressigen Manager- oder Lehreralltag vorzubeugen. 

KRANKHEITSVERSTÄNDNIS

Um die Naturheilkunde zu verstehen, ist es erforderlich, sich etwas mit dem zugrunde liegenden Krankheitsverständnis zu beschäftigen. Zuerst möchten wir eine vereinfachte Darstellung des Verständnisses von Gesundheit und Krankheit liefern.  

LEBENSBILDER

Gehören Sie auch zu den Personen, die gerne Biographien lesen? Da die Naturheilkunde zu allen Zeiten eine wichtige Säule zur Erhaltung der Gesundheit und zur Heilung von Krankheiten war, finden sich entsprechend auch viele Lebensbilder dazu.

Wir selber sind im Besonderen durch solche Biographien auf die Naturheilkunde aufmerksam geworden. Dabei hat uns speziell die Lebensgeschichte von Sebastian Kneipp inspiriert und beeinflusst. In der weiteren Beschäftigung sind wir dann auf zahlreiche andere berühmte Vertreter aufmerksam geworden oder haben uns neu daran erinnert. So kommt man z.B. bei der Ausbildung in der Krankenpflege kaum um eine zumindest kurze Beschäftigung mit Hildegard von Bingen vorbei. Wir jedenfalls nicht, aber wir hatten sie mehr als eine wichtige historische Person in der Geschichte der Krankenpflege in Erinnerung und weniger als Naturheilkundlerin, die sie aber zweifellos genauso war. 

Es ist spannend und lehrreich, sich mit den Biographien berühmter Naturheilkundler zu beschäftigen. Eine kleine Auswahl können Sie hier nachlesen. 

STUDIEN

Ein herausragendes Merkmal der modernen Naturheilkunde ist die gute Studienlage, insbesondere im Vergleich mit anderen Richtungen der Komplementär- oder Alternativmedizin. Das Bemühen, die Verfahren wissenschaftlich zu untermauern, ist bei den Vertretern dieses Naturheilverfahrens traditionell. Schon Sebastian Kneipp regelte die Nachfolge im Bereich seines therapeutischen Wirkens in dem Sinne, dass er sich wünschte, dass sich die Ärzte seiner Lehre annehmen sollten. Dies geschah dann ja auch noch zu Lebzeiten von Kneipps, insbesondere durch Gründung des Kneipp-Ärztebundes. Seither sind zahlreiche, mehr oder weniger gute Studien zu den 5 Elementen der Klassischen Naturheilkunde erschienen. Im Folgenden möchten wir beispielhaft einige davon auflisten:

Die Begründung, warum wissenschaftliche Studien eine so wichtige Bedeutung bei Prävention und Therapie haben (sollten), finden Sie bei dem Konzept der

FAQ

Naturheilkunde - News

Klassische Naturheilkunde (Hafer + Wacholder)

Klassische Naturheilkunde (Thymian + Rosmarin)

Klassische Naturheilkunde (Darmmassage)